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schlafmangel

Was ist Schlafmangel?
Schlafmangel entsteht, wenn Menschen über einen längeren Zeitraum weniger Schlaf bekommen, als ihr Körper benötigt. Erwachsene benötigen in der Regel 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht, um sich ausreichend zu erholen.

Der Film „Schlaflos“ spiegelt dieses gesellschaftliche Problem durch seine episodenhafte Darstellung wider, und bringt dadurch eine weitgehend akzeptierte, jedoch sehr kritische Lage ans Licht.

Folgen von zu wenig Schlaf:

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Beeinträchtigung des Gedächtnisses. Bei Schlafmangel versagen grund-legende Bereiche des Gehirns und lösen kognitive Probleme aus.        

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Gesteigertes Risiko für Depressionen. Aufgrund von Schlafmangel können Emotionen schlechter verarbeitet werden 

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Gesundheitliche Risiken bestehen in Immun-erkrankungen. Nicht ausreichend erholte Immun-systeme sind für Infektionen anfälliger

 

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Bei langfristigem Schlafentzug steigt das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen stark. Der Körper ist schnell stark angeschlagen.

 

Rund ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland berichtet von regelmäßigen Schlafproblemen.

Bereits 24 Stunden ohne Schlaf können die Leistungsfähigkeit ähnlich stark beeinträchtigen wie ein Alkoholgehalt von etwa 0,1 % im Blut.

Während des Schlafs verarbeitet das Gehirn wichtige Informationen und festigt Erinnerungen – deshalb ist Schlaf entscheidend für das Lernen.

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